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Riemekstraße 12, Paderborn, um Anmeldung wird gebeten unter 05251 54018-40 oder riemeke(at)diakonie-pbhx.de

23. August 2017, 15 bis 16.30 Uhr, Elterncafé im Evangelischen Familienzentrum Abdinghof, Paderborn.

Paderborn (dph). Das nächste Elterncafé der Diakonie Paderborn-Höxter e.V. im Evangelischen Familienzentrum Abdinghof findet am Mittwoch, 23. August, von 15 bis 16.30 Uhr statt. „Mein Kind kommt in die Kita“ lautet das Thema. Die Teilnehmenden können miteinander darüber sprechen, welche Veränderungen dadurch auf die Eltern und das Kind zukommen.

Begleitet wird das Elterncafé von Petra Grunwald-Drobner, Diplom-Sozialarbeiterin der Familien- und Lebensberatung der Diakonie Paderborn-Höxter e.V. Auf Wunsch können mit ihr Termine für Einzelgespräche vereinbart werden. Eine Anmeldung für die kostenlose Veranstaltung ist nicht erforderlich.

Kontakt: Petra Grunwald-Drobner, Tel. (05251) 54018-41; E-Mail: grunwald(at)diakonie-pbhx.de

2017 07 20 Spende Michels SMK PB Kl
Unterstützung für die Schulmaterialienkammer: (v. l.) Spenderin Angela Michels, Chantalle-Monique (13), die mit Unterstützung ihrer Schule, der Heinz-Nixdorf-Gesamtschule Paderborn, zwei Tage ehrenamtlich in der Schulmaterialienkammer arbeiten konnte und Diakonie-Mitarbeiterin Susanne Bornefeld. Foto: DPH/Oliver Claes

Paderborn (dph). Die „Hans-Joachim und Angela Michels Stiftung“ unterstützt auch in diesem Jahr wieder die Arbeit der Schulmaterialienkammer der Diakonie Paderborn-Höxter e.V. Bei einem Besuch in der Einrichtung übergab Angela Michels einen Scheck in Höhe von 8.000 Euro. „Ihre Arbeit ist mir ans Herz gewachsen, und ich weiß genau, wofür das Geld eingesetzt wird“, sagte Michels. Im Gespräch mit den ehrenamtlich Mitarbeitenden lobte Angela Michels deren Engagement: „Es ist bewundernswert, wie sie sich für Menschen einsetzen und ihre Zeit einbringen.“

„Das ist mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein“, bedankte sich Diakonie-Mitarbeiterin Susanne Bornefeld für die großzügige Spende. Der Bedarf sei weiterhin hoch. Allein in der ersten Ausgabewoche zum neuen Schuljahr für die Erst- und Fünftklässler wurden mehr als 350 Schülerinnen und Schüler ausgestattet. Und dies bei steigenden Preisen für die Materialien und leider weniger Spenden als in den vergangenen Jahren, so Bornefeld.

Die „Hans-Joachim und Angela Michels Stiftung“, die sich für Kinder und einkommensarme Familien in Paderborn und Umgebung einsetzt, spendet seit 2012 regelmäßig für die Schulmaterialienkammer. Die Einrichtung der Diakonie gibt Schulmaterialien an Kinder aus Familien mit geringem Einkommen aus und ist auf Spenden angewiesen. Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter organisieren den Einkauf und die Ausgabe der Materialien.





Angebot der Diakonie Paderborn-Höxter e.V. für Kinder

Paderborn (dph). Auch in diesem Jahr bietet die Diakonie Paderborn-Höxter e.V. wieder ihr Sommerferienprogramm an. Gedacht ist es für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren, die auf der Lieth, dem Kaukenberg und im Goldgrund wohnen. Für einige der Angebote gibt es noch freie Plätze. Dazu gehören: „Paracord-Armbänder“ basteln (19.7.), Besuch der Feuerwehrwache Süd (24.7.), Indianerparty (31.7.), Spiele und Spaß (2.8.), Ausflug zur Landesgartenschau Bad Lippspringe (3.8.), Ausflug zum Bauernhof Seglingshof (10.8.), Kids in Action (14.8.), Fußball (21.8.) und die Stadtteil-Rallye (23.8.). Anmeldungen sind möglich unter Tel.: (05251) 61097.
Sommerferienprogramm 2017

 2017 07 06 Saemann Klaus kl
Unterstützt Flüchtlinge bei der Rückkehr: Diakonie-Mitarbeiter Klaus Sämann. Foto: DPH/Oliver Claes

Paderborn (dph). „Flüchtlinge bei der Rückkehr zu begleiten, ist eine schwierige Aufgabe. Diese Menschen haben einen hohen Bedarf an Unterstützung“, sagt Klaus Sämann, neuer Rückkehrberater der Diakonie Paderborn-Höxter e.V. für die Stadt und den Kreis Paderborn. Sie würden dahin zurückkehren, wo sie für sich keine Zukunft mehr gesehen hätten und müssten sich dort wieder eine neue Perspektive aufbauen. „Oft haben sie alles hinter sich gelassen, um nach Deutschland zu kommen. Bei der Rückkehr stehen sie häufig vor dem Nichts“, betont Sämann.

Klaus Sämann (50), der in Schloß Neuhaus geboren wurde, hat sich seit Mitte 2015 ehrenamtlich in der Flüchtlingsarbeit engagiert. Seit 2016 arbeitet der gelernte Erzieher hauptberuflich in der Flüchtlingshilfe, zunächst als Teamleiter in Wohngruppen mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen in Bielefeld und Gütersloh und nun in der Rückkehrberatung der Diakonie.

Eine Rückkehr könne bei Ehrenamtlichen auch mit einem Gefühl des Scheiterns ihrer Unterstützung verbunden sein, denn diese zielte zunächst auf die Integration der Geflüchteten. Deshalb habe ihn die professionelle Unterstützung der Flüchtlinge durch die Rückkehrberatung sehr interessiert, beschreibt Sämann die Gründe für seinen beruflichen Wechsel.

In der Rückkehrberatung unterstützt er Menschen, die in ihr Heimatland zurückkehren müssen oder wollen. Zuständig ist Sämann für die Stadt und den Kreis Paderborn. Er berät Flüchtlinge, die in Sammelunterkünften oder Privatquartieren wohnen. Diese Beratung wird vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert und unterstützt. Sämann bietet eine regelmäßige Sprechstunde in seinem Büro bei der Diakonie in Paderborn an, außerdem gibt es Sprechzeiten im Evangelischen Gemeindezentrum in Büren und bei der Flüchtlingsberatung der AWO in Delbrück.

„Ich möchte den Menschen die Informationen geben, die ihnen helfen, sich selbst zu entscheiden“, erläutert der Diakonie-Mitarbeiter. „Die Beratung erfolgt in jedem Fall ergebnisoffen.“ In der Regel würden Freunde, Nachbarn oder Ehrenamtliche die Ratsuchenden begleiten und die Verständigung auf Deutsch und Englisch laufen.

Ein wichtiger Teil der Arbeit besteht darin zu ermitteln, ob Reisedokumente vorhanden sind und wenn ja, bei welcher Behörde sie hinterlegt wurden. Und auch Schul- und Arbeitszeugnisse gilt es zu beschaffen. Außerdem hilft der er dabei, Fördermittel für die Transportkosten zu beantragen. Die gibt es über die Internationale Organisation für Migration (IOM). Bei Bedarf vermittelt Sämann auch zu anderen Beratungsdiensten der Diakonie weiter. Eine zunehmend wichtige Frage sei, wie die Reintegration gelingen könne, so der Rückkehrberater. In einigen Herkunftsländern bestehen dafür Förderprogramme.

„Freud und Leid liegen dicht beieinander. Es ist sehr unterschiedlich, wie es den Menschen nach der Rückkehr ergeht“, beschreibt Sämann seine Aufgabe als sehr vielschichtig. Das Angebot der Rückkehrberatung habe bisher gefehlt, und jetzt sei es wichtig, es breit bekannt zu machen. „Jeder für den die Rückkehrberatung Sinn macht, sollte das Angebot auch kennen.“

 

 

 



2017 07 05 Diskussion Asyl Gruppe kl
Teilnehmer und Veranstalter der Podiumsdiskussion: (v. l.) Pfarrer Helge Hohmann (Evangelische Kirche von Westfalen), Domkapitular Dr. Thomas Witt (Caritasverband Erzbistum Paderborn), Sylvia Homann (Moderatorin), Bernd Schulze-Waltrup (CDU), Nicola Hagemeister (FDP), Pfarrer Christoph Keienburg (Lukasbezirk), Rainer Fromme (Dekanat Paderborn), Siegfried Nowak (Linke), Hartmut Oster (Grüne), Burkhard Blienert, MdB (SPD), Patrick Wilk (Caritasverband Paderborn), Superintendent Volker Neuhoff (Evangelischer Kirchenkreis Paderborn) und Jutta Vormberg (Diakonie Paderborn-Höxter). Foto: DPH/Oliver Claes

Paderborn (dph). Wenige Wochen vor der Bundestagswahl haben Evangelische und Katholische Kirche und deren Wohlfahrtsverbände Diakonie und Caritas Fragen und Forderungen zur Asylpolitik an Paderborner Bundestagskandidatinnen und -kandidaten bzw. deren Vertreter gestellt. Zu der Podiumsdiskussion „Frauen und Kinder zuerst??! – Prioritäten in der Flüchtlingspolitik“ kamen rund 100 Besucher in das Lukas-Zentrum. Moderiert wurde die Veranstaltung von der Journalistin Sylvia Homann.

Es sei kein Zufall, dass die Diskussion in einem christlichen Gemeindezentrum stattfinde, betonte Christoph Keienburg, Pfarrer des Lukasbezirks und Synodalbeauftragter des Evangelischen Kirchenkreises Paderborn für Flucht und Asyl in seiner Begrüßung: „Flüchtlinge, Witwen und Waisen, die Verletzlichsten, stehen im Christentum an erster Stelle.“

2017 07 05 Diskussion Asyl Podium Kirche kl
Forderungen der Kirche zur Asylpolitik: (v. l.) Domkapitular Dr. Thomas Witt, (Sonderbeauftragter für Flüchtlingsfragen im Erzbistum Paderborn), Pfarrer Helge Hohmann (Beauftragter für Zuwanderungsarbeit der Evangelischen Kirche von Westfalen) und Moderatorin Sylvia Homann. Foto: DPH/Oliver Claes


Fünf Forderungen stellten Pfarrer Helge Hohmann, Beauftragter für Zuwanderungsarbeit der Evangelischen Kirche von Westfalen, und Domkapitular Dr. Thomas Witt, Vorsitzender des Caritasverbandes für das Erzbistum Paderborn und Sonderbeauftragter für Flüchtlingsfragen im Erzbistum, an die Politik: 1. Abschiebestopp nach Afghanistan, 2. zügiger Familiennachzug, 3.Teilhabe der Flüchtlinge am gesellschaftlichen Leben, 4. die Würde des Menschen in den Mittelpunkt stellen und 5. eine gemeinsame Flüchtlingspolitik in der Europäischen Union.

Die Behauptung, Afghanistan sei ein sicheres Herkunftsland, werde jeden Tag widerlegt, erklärte Domkapitular Dr. Witt. „Wie soll Integration gelingen, wenn es keinen Familiennachzug gibt?“, fragte Pfarrer Hohmann. Zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben gehört es für Dr. Witt, dass das Asylbewerberleistungsgesetz abgeschafft wird und Betroffene stattdessen Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch (SGB II) erhalten. Pfarrer Hohmann forderte, den Begriff „schlechte Bleibeperspektive“ abzuschaffen. „Das Asylrecht ist ein individuelles Recht, das einzelne Schicksal muss geprüft werden.“ Auf die Notwendigkeit einer gemeinsamen europäischen Flüchtlingspolitik verwies Dr. Witt: „So wie es jetzt ist, kann es nicht funktionieren."

2017 07 05 Diskussion Asyl Podium Politik kl
Reagierten auf die Forderungen und Fragen zur Asylpolitik: (2. v. l.) Burkhard Blienert, MdB (SPD), Nicola Hagemeister (FDP), Siegfried Nowak (Linke), Hartmut Oster (Grüne), Bernd Schulze-Waltrup (CDU) und Moderatorin Sylvia Homann (l.). Foto: DPH/Oliver Claes


Der SPD-Bundestagsabgeordnete Burkhard Blienert betonte, die Situation in Afghanistan könne nicht pauschal betrachtet werden, insgesamt sei die Lage aber unsicher. Deshalb habe die Bundesregierung Abschiebungen ausgesetzt. Laut Bernd Schulze-Waltrup (CDU), Vertreter für den Bundestagsabgeordneten Dr. Carsten Linnemann, sollte die Frage im Zentrum stehen, wie man den Menschen in ihrer Heimat wieder eine lebenswerte Perspektive bieten könne. Dass Afghanistan nicht sicher sei und nicht dorthin abgeschoben werden dürfe, darin waren sich Hartmut Oster, Bundestagskandidat der Grünen, und Siegfried Nowak in Vertretung für Kathrin Vogler, Bundestagskandidatin der Linken, einig. Nicola Hagemeister, Bundestagskandidatin der FDP, plädierte dafür, dass Afghanen Asyl bekommen sollten, bis die Lage in ihrem Land geklärt sei.

Das Aussetzen des Familiennachzugs bis März 2018 kritisierten Hartmut Oster (Grüne) und Siegfried Nowak (Linke). Burkhard Blienert (SPD) hält eine Neubewertung für notwendig, da sehr viele Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien betroffen seien. Für ein Einwanderungsgesetz sprachen sich sowohl Blienert als Bernd Schulze-Waltrup (CDU) und Nicola Hagemeister (FDP) aus.

Für die weitere Flüchtlingsarbeit betonte Bernd Schulze-Waltrup (CDU) die große Bedeutung ehrenamtlichen und gesellschaftlichen Engagements, Hartmut Oster (Grüne) wies darauf hin, dass mit weiteren Flüchtlingsbewegungen, auch durch Klimaflüchtlinge, zu rechnen sei. Siegfried Nowak (Linke) hält eine offensive Integrationsarbeit für erforderlich, Nicola Hagemeister (FDP) setzt auf Bildung von Anfang an, unabhängig vom asylrechtlichen Status, und auch für Burkhard Blienert (SPD) sind Bildung, Wohnung und Arbeit sowie interreligiöser Dialog zentrale Aufgaben.

2017 07 05 Diskussion Asyl Besucher kl

Besucher im Lukaszentrum: Sie beteiligten sich rege an der Diskussion zu Fragen der Asylpolitik. Foto: DPH/Oliver Claes


Aus dem Publikum wurden unter anderem die Themen moralische Verantwortung und deutsche Waffenlieferungen angesprochen und die Frage nach dem besonderen Schutz für Frauen und Kinder gestellt. Nicola Hagemeister (FDP) sprach sich für eine geschützte Unterbringung von Frauen und Kindern aus, und Burkhard Blienert (SPD) setzt beim Thema Schutzbedürftigkeit auf mehr Sensibilisierung der Mitarbeitenden von Behörden. Bernd Schulze-Waltrup (CDU) sieht eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung, Fluchtursachen abzubauen, zum Beispiel auch durch das eigene Konsumverhalten. Hartmut Oster (Grüne) und Siegfried Nowak (Linke) forderten „fairen Handel“ und ein Verbot von Waffenexporten. Offen gebliebene Fragen des Publikums werden von den Veranstaltern an die Politikerinnen und Politiker weitergeleitet.

Veranstalter der Podiumsdiskussion waren der Caritasverband Paderborn, das Dekanat Paderborn, der Evangelische Kirchenkreis Paderborn, die Diakonie Paderborn-Höxter e.V. und die Regionalstelle der Evangelischen Erwachsenenbildung Westfalen und Lippe e.V.


 

 

2017 07 04 Spende Schule SMP PB kl
Spendenübergabe: Brigitte Junker, ehrenamtliche Mitarbeiterin der Schulmaterialienkammer (hinten v. l.) und Lehrerin Julia Barkhausen sowie Schülerinnen und Schüler der Heinz-Nixdorf-Gesamtschule. Foto: Schule

Paderborn (dph). Der Sozial-Genial-Kurs der 8. und 9. Klasse der Heinz-Nixdorf-Gesamtschule Paderborn unterstützt die Schulmaterialienkammer der Diakonie-Paderborn-Höxter e.V. mit einer Spende in Höhe von 200 Euro.

Die Einrichtung der Diakonie im Lukas-Zentrum, die kostenlos Schulmaterialien an Kinder aus Familien mit geringem Einkommen ausgibt, hatte ihre Arbeit im Kurs vorgestellt. Die Schülerinnen und Schüler beschlossen daraufhin, etwas für die Schulmaterialienkammer zu tun. Beim Tag der offenen Tür der Schule organisierten sie selbständig eine Waffelbackaktion.

Diakonie-Mitarbeiterin Susanne Bornefeld lobt die tolle Aktion. „Ich freue mich besonders, weil sich hier Schüler für Schüler engagiert haben.“

 

 

 

Paderborn (dph). Die Öffnungstage der Schulmaterialienkammer der Diakonie Paderborn-Höxter e.V. im Lukas-Gemeindezentrum, Am Laugrund 5, für den Beginn des neuen Schuljahres liegen im Juli, August und September. Neu ist das Verfahren für die Ausgabe der Materialien: Die notwendige Anmeldung und die Ausgabe der Materialien finden an verschiedenen Tagen statt.

Am Montag, 10. Juli, von 10 bis 17 Uhr läuft die Anmeldung für die Materialausgabe für die 1. und 5. Klasse. Die Ausgabe der Materialien erfolgt dann am 12. und 13. Juli zwischen 10 und 17 Uhr.

Die Anmeldung für alle Klassen (1. bis 13.) ist am Montag, 28. August, von 10 bis 17 Uhr. Die Ausgabe der Materialien findet dann am 30. und 31. August, jeweils 10 bis 17 Uhr, sowie am 1. September von 10 bis 13 Uhr statt.

Für die Anmeldung und die Ausgabe ist unbedingt eine Materialliste der Schule erforderlich. Außerdem sind ein aktueller Einkommensnachweis (zum Beispiel der letzte ALG II Bescheid) und ein gültiger Personalausweis oder Pass vorzulegen. Auch Taschen für den Transport der Materialien sollten mitgebracht werden. Um eine kleine Geldspende wird gebeten.

Spendenaufruf
Die Schulmaterialienkammer bittet dringend um Geld- und Sachspenden. „Wir haben nach wie vor einen sehr großen Bedarf. Viele Familien wissen nicht, wie sie alle erforderlichen Schulmaterialien bezahlen sollen“, betont Diakonie-Mitarbeiterin Susanne Bornefeld.

Sachspenden, wie gut erhaltene gebrauchte Tornister und Rücksäcke, können im Lukaszentrum des Evangelischen Lukas-Pfarrbezirks, Am Laugrund 5, Montag bis Freitag von 8.30 bis 11.30 Uhr abgegeben werden.

Spendenkonto:
Stichwort: „Schulmaterialienkammer“
IBAN: DE86 3506 0190 2105 0390 10

Kontakt: Susanne Bornefeld, Tel. 05251/63482


2017 07 04 Lieth Fest

Aktionen für Kinder: Der Diakonie-Stand beim Liethfest. Foto: Diakonie

Paderborn. Auch in diesem Jahr war die Diakonie Paderborn-Höxter e.V. beim traditionellen Sommerfest im Stadteilpark auf der Lieth vertreten. Die Migrantenberatung bot an ihrem Stand Aktionen mit Spiel und Spaß für Kinder.

Das Liethfest wurde 1990 zum ersten Mal gefeiert. Es bietet den Besuchern Möglichkeiten zur Begegnung und möchte Brücken zwischen den Menschen in den Wohngebieten Lieth, Kaukenberg und Goldgrund schlagen. Der Erlös des Festes ist für die Kinder- und Jugendarbeit in den drei Wohngebieten bestimmt.

 

 

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Hilfe Für Flüchtlinge

Termine

22. September 2017 Fotoshooting für Babys, Paderborn von 9-12 und 12:30 bis 15:30 Uhr


22. August 2017, 14 bis 16 Uhr: Schulmaterialienkammer in Höxter, in den Räumen des Mittagstisches, Brüderstraße 7 (Innenhof der Marienkirche).


23. August 2017, 15-17 Uhr: Sonderöffnung der Schulmaterialienkammer, Corvinushaus, Sternstr. 19, Warburg.